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Consilio
Unternehmen
Consilio ist ein weltweit führender Anbieter von eDiscovery, Managed Review und Forensik-Dienstleistungen. Unser Schwerpunkt liegt in der Unterstützung von Unternehmen und Kanzleien bei der Auswertung von Daten im Rahmen von internen Ermittlungen und Gerichtsverfahren. Unsere Klienten haben hohe Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit. Bei grenzüberschreitenden Projekten muss dem Datenschutz speziell Rechnung getragen werden. Wir unterhalten Reviewcenter rund um den Globus, von Frankfurt über New York, London, Shanghai und in vielen weiteren Ländern.

Malina Eberhardt Recruiting Coordinator

Standorte

Frankfurt, München, Brüssel, London

Fachbereiche

eDiscovery, Dokumentenprüfung, Kartellrecht, Wirtschaftsstrafrecht, interne Untersuchungen, Compliance

Einstiegsmöglichkeiten

  • als Projektjurist (m/w) auf freiberuflicher Basis
  • als Freiberufler (m/w)

Zahlen und Fakten

Anteil der Projektjuristen bei Consilio

(in %)



Geschlechterstruktur

(in %)



Karriereinformation

Voraussetzungen die wir an einen Projektjuristen stellen:

Die Projektarbeit liegt meistens im Bereich der juristischen Dienstleistung. Daher ist es wichtig, nicht immer seinen eigenen Rechtssinn in den Vordergrund zu stellen, sondern das Anliegen des Klienten zu verstehen und entsprechend umzusetzen. Da man nicht selten die Nadel im Heuhaufen suchen muss, ist auch Geduld ein wichtiger Faktor. Ebenso ist es entscheidend die Konzentration stets hochzuhalten und gleichzeitig effizient zu arbeiten. Eine gewisse technische Affinität ist von Vorteil! Wenn ein US-amerikanischer Bezug vorliegt, muss ein guter Projektjurist grenzüberschreitende juristische Zusammenhänge verstehen und in seine Erwägungen einbinden.

Warum Projektarbeit?

Die Projektarbeit wird immer stärker als eine ernstzunehmende Karrierealternative wahrgenommen und das sollte sie auch. Sie bietet die Möglichkeit in global bedeutsamen Fällen mitzuwirken ohne den Weg über die Großkanzlei mit seinen berüchtigten Arbeitsstunden zu gehen. Durch die juristische Bewertung von schriftlichen Beweismitteln ist man extrem nah am Fall und trägt einen signifikanten Beitrag zur Aufklärungsarbeit bei.

Wie unterscheidet sich die Arbeit von der eines Anwalts in einer Kanzlei?

Der Hauptunterschied ist, dass bei einem Document Review Projekt in der Regel keine Rechtsberatung erfolgt, wie etwa in der Mandantenbeziehung in einer Kanzlei. Stattdessen kommt es darauf an, einen Fall, den Dritte aufgearbeitet haben in den Briefings und Vorabbesprechungen zu verstehen und dann im eigentlichen Review die passenden Dokumente zu erkennen. Der Korridor eigener Entscheidungen wird dadurch zwar kleiner, ist aber durchaus vorhanden. Als Projektjurist kommt es aber nicht darauf an, selbst Unterlagen zu erstellen oder Schriftsätze zu entwerfen, sondern wach und analytisch Dokumente auf Ihre Relevanz hin zu untersuchen.



Gehälter

  • Gehalt für Projektjuristen: Region Einstieg bei Mittelständischer Kanzlei

Der Weg des Projektjuristen

Der erste Tag im Unternehmen: Als Projektjurist arbeitet man in der Regel als Teil eines Teams an sogenannten Document Reviews, also an der elektronischen Dokumentensichtung. Als frischgebackener Reviewer wird man zunächst allgemein im Rahmen einer kurzen Einführung mit der anzuwendenden Software (Relativity, Global RPM, Sightline; je nach Projekt) vertraut gemacht.

Die Einarbeitungsphase: Spezieller steigt man ein, wenn das Briefing beginnt. Dort wird einem zum ersten Mal mitgeteilt, um was es genau geht, denn zuvor hatte man höchstens eine ungefähre Ahnung oder kannte nur das Rechtsgebiet.

Dieses Briefing kann mehrere Arbeitstage dauern und gehört bereits zur Projektarbeit dazu. Hier werden einem auch die relevanten Normen und Beson- derheiten des Falls erläutert sowie sog. „Key-Documents“ gezeigt, also Dokumente, die genau das enthalten was gesucht wird. In dieser Phase lernt man die Kollegen und das Arbeiten im Team kennen. Erfahrene Reviewer bieten anfangs oft Hilfestellungen um die Arbeit besser kennen zu lernen.

Die Arbeitsphase: Um also ein Review durchführen zu können, wird ein Team aus Projektjuristen zusammengestellt, gebrieft und trainiert. Dies geschieht entweder in unserem Review Center unter unserer Leitung oder direkt bei dem Klienten vor Ort. Anschließend gilt es eine Erstbewertung des Falls vorzunehmen. Das passiert dann in der Form von sog. „Tags“ oder Bemerkungen, die jeder Reviewer an den Dokumente mittels der Review Software vornimmt. Je nach Klient und Fall, kann die Arbeit jedoch durchaus darüber hinausgehen.

Arbeitsgestaltung

  • flexible Arbeitszeiten in 40-Stundenwoche
  • gute Vereinbarkeit mit Selbstständigkeit/eigener Kanzlei
  • flexible projektabhängige Einsätze


Unsere Werte

  • Vereinbarkeit von Kanzleitätigkeit und Projektarbeit durch flexible Arbeitszeiteinteilung der 40-Stundenwoche
  • Angenehmes Arbeitsklima durch teamorientiertes Arbeiten
  • Abwechslungsreiche Arbeit durch die Vielfalt internationaler Fälle

Impressionen

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