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Berufsspecial: Jobs & Karriere im Urheber- und Medienrecht





Hier findet Ihr unser Berufsspecial für den Bereich „Urheber- und Medienrecht“ mit umfassenden Informationen zum Tätigkeitsbereich und zu den Aus- und Weiterbildungsangeboten.

Wir haben für Euch die Berufschancen als Rechtsanwalt im Bereich „Urheber- und Medienrecht“ untersucht, Interviews mit juristischen Arbeitgebern geführt und Erfahrungsberichte von Praktikern im Urheber- und Medienrecht gesammelt. Auch Stellenangebote von attraktiven Arbeitgebern im Urheber- und Medienrecht werdet Ihr bei uns finden.



Die Praxis für den Urheber- und Medienrechtler


Urheberrecht - Schütze die geistige Schöpfung!

Als Urheber genießt man nach deutschem Recht einen besonders starken Schutz. Der Schutz des geistigen Eigentums erstreckt sich dabei auf bestimmte Werke der Literatur, Wissenschaft und Kunst. Das Urheberrechtsgesetz schützt dabei insbesondere den Urheber selbst in seinem persönlichen und geistigen Verhältnis zu dem Werk und der Nutzung des Werkes. Hierzu gehören vordergründig: Texte, Fotos und Grafiken, Filme und musik. Die Voraussetzung, um Urheberrechtschutz genießen zu können, ist die Existenz einer eigenen geistigen Schöpfung. Wird die geistige Schöpfung unerlaubt verwendet oder verwertet, sollte in der Regel ein Anwalt herangezogen werden. Dieser kennt und dirigiert dann den Ablauf nach solchen Verletzungen auf optimale Weise.

Jeder Urheber eines Werkes hat das Recht zur Verwertung seiner persönlichen geistigen Schöpfung. Hierunter fällt die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Zurschaustellung der Werke. Auch Dritten kann ein Nutzungsrecht übertragen werden. Hier spricht man von einfachen und ausschließlichen Nutzungsrechten. An dieser Stelle kommt es häufig zu Auseinandersetzungen zwischen dem Urheber und dem Inhaber des Nutzungsrechts. Um eine effektive Durchsetzung der Rechte zu erreichen, sollte dann ein Experte in Betracht gezogen werden. Dieser wird die Überschreitung der Grenzen eines Nutzungsrechts erkennen und effektiv gegen diese Urheberrechtsverletzung vorgehen.




Urheberrecht - Tätigkeitsfeld

Der Urheberrechtsanwalt beschäftigt sich mit den diversen Facetten des geistigen Eigentums. Da es sich um ein vielfältiges und komplexes Rechtsgebiet handelt, besteht der Arbeitsalltag aus verschiedensten Tätigkeiten. Das Vorgehen gegen Urheberrechtsverletzungen steht dabei an erster Stelle. Häufig wird in diesem Rahmen das Mittel der Abmahnung genutzt. Bei solch einer außergerichtlichen Einigung werden seitens des Anwalts in der Regel Forderungen wie Schadensersatz, Unterlassung oder Anspruch auf Auskunft geltend gemacht. Natürlich vertritt der Anwalt den Mandanten bei einer fehlgeschlagenen Einigung auch vor Gericht. Neben dem aktiven Vorgehen gegen Urheberrechtsverletzungen, wird der Anwalt zudem beratend tätig. Der Experte im Urheberrecht erstellt und prüft Nutzungsverträge für die Verwertung der Werke des jeweiligen Urhebers und stellt sicher, dass keine Grenzen überschritten werden. Doch nicht nur auf Seiten des Urhebers kann es zur Notwendigkeit einer rechtlichen Beratung kommen. Auch Adressaten einer Abmahnung werden einen guten Anwalt benötigen. Eine geschickte Verhandlung kann langfristige Konsequenzen bei Urheberrechtsverletzungen mildern.




Medienrecht - Bitte einmal auf aktualisieren drücken!

Das Medienrecht entwickelte sich im Laufe der Zeit aus unterschiedlichen Rechtsgebieten heraus und gewann nach und nach Eigenständigkeit. Im Wesentlichen gliedert sich der spannende Bereich in das Presserecht, Rundfunkrecht und das Multimediarecht. Eine besondere Bedeutung haben im letzten Jahrzehnt die sogenannten „neuen Medien“ gewonnen. Alles, was mit dem Internet, Computer und digitalen Datenträgern zu tun hat, ist nun ein wichtiger Gegenstandsbereich im Medienrecht. Die rasante Entwicklung dieser Medien stellt sowohl Gesetzgeber, als auch die Medienrechtler vor eine große Herausforderung. Als Spezialist im Medienrecht muss man mit dem rapiden Wandel und Wachstum der Medien mithalten können und sich stets dahingehend aktualisieren.




Medienrecht - Tätigkeitsfeld

Medienrechtliche Verstöße beeinträchtigen sehr oft Grundrechte von Menschen und müssen streng verfolgt werden. Eine Vertiefung in den Grundrechten ist für den Medienrechtler folglich unerlässlich. Von großer Relevanz sind u.a. auch die Presse- und Rundfunkgesetze, das BGB, das StGB, das UWG, Urheberrechtsgesetz und das Telemediengesetz. Im Bereich des Persönlichkeitsrechts mit Aufsehen erregenden Prozessen ist es indes vorteilhaft die Rechtsprechung zu verfolgen.




Berufsaussichten im Urheber- und Medienrecht – Was sind meine Möglichkeiten?




Mit der Entwicklung der Technologien und der Entfaltung einer Mediengesellschaft kristallisierte sich die äußerst ertragreiche Nische des Urheber- und Medienrechts heraus. Entwicklung geschieht durch neue Erfindungen, die von ihren Erfindern geschützt werden möchten. In Anbetracht der wachsenden Zahl von Erfindungen und der Tatsache, dass dieses Wachstum kein Ende haben wird, ist man mit einer Vertiefung im Urheber- und Medienrecht wohlbedient. Man bewegt sich mit der Zeit und innerhalb von anspruchsvollen, doch ebenso spannenden Rechtsgebieten.




Gehaltsaussichten




Außerdem kann man im Urheber- und Medienrecht von guten Einstiegschancen und Gehältern sprechen. 50.000 € im Jahr verdient ein Anwalt im Durchschnitt. Insbesondere als Junganwalt bieten sich diese Gebiete aufgrund ihrer fortschrittlichen Beschaffenheit gut an.





Aus- und Weiterbildung



Fachanwalt im Urheber- und Medienrecht




Die zuständige Rechtsanwaltskammer, der der Rechtsanwalt/die Rechtsanwältin angehört, verleiht nach Maßgabe der Fachanwaltsordnung (FAO) die Berechtigung zum Führen der Fachanwaltsbezeichnung. Voraussetzungen für diese Verleihung sind:
  • dreijährige Zulassung und Tätigkeit innerhalb der letzten sechs Jahre vor Antragstellung (§3 FAO)

  • Antragstellung bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer (§22 FAO)

  • Nachweis besonderer theoretischer Kenntnisse (§§ 4, 4a und 6 FAO)

  • Nachweis besonderer praktischer Erfahrungen (§§ 5, 6 FAO):





Rhetorik-Kurse

Neben den klassischen Fortbildungswegen, sollten allerdings Rhetorik-Kurse in Anspruch genommen werden. Dies, um die Vorträge, die oftmals vor Nicht-Juristen gehalten werden, optimal und verständlich zu gestalten.




LL.M. – Master of Laws im Master of Laws im Urheber- und Medienrecht




Natürlich besteht auch in diesem vielfältigen Berufsfeld die Möglichkeit zu promovieren oder aber einen Master of Laws zu erwerben. Dieser kann beispielsweise an der Humboldt Universität zu Berlin erworben werden oder auch an einer Vielzahl ausländischer Universitäten, wie beispielsweise an der Queen Mary University of London. Die Vorteile eines LL.M. in Deutschland liegen zum einen in den günstigeren Kosten (ca. 9.000 €) und zum anderen darin, dass dieser berufsbegleitend absolviert werden kann. Der Nachteil besteht offenkundig darin, dass der „Blick über den deutschen juristischen Tellerrand“ hinaus selten besteht und Fremdsprachenkenntnisse nicht erweitert werden.





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